Schlagwort: Thüringen

Neuigkeiten und Grüße

Neuigkeiten und Grüße

Liebe Mitgliedsunternehmen, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zunächst übermittelt unser Vorsitzender, Gerd Rothaug, im Namen aller Vorstandsmitglieder allen Mitgliedsbetrieben die besten Wünsche zum neuen Jahr. Auf das alle gesund bleiben und wirtschaftlichen Erfolg haben. Gern sehen wir uns wieder zu den bevorstehenden Veranstaltungen in 2019, worüber an dieser Stelle informiert werden wird.

Darüber hinaus möchte der Landesverband Thüringen – Landesinnungsverband e.V. eine Preisveränderung beim Urnenversand bekannt geben und bedient sich hierbei einer Newsletter-Mitteilung des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V..

GO! Passt Preise für Urnenversand ab 01.03.2019 an


Es ist uns gelungen, die von GO! vorgenommenen Preisanpassungen von durchschnittlich 5% bis 6 % auf nur 3 % nachzuverhandeln.

Das Unternehmen begründet die notwendige Preisanpassung vor allem mit steigenden Personalkosten, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dazu zählen Maßnahmen zur Gewinnung, Bindung sowie Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern. Insbesondere der Fahrermangel hat sich in den letzten Jahren in der Branche zugespitzt und stellt das mittelständische Unternehmen vor eine zusätzliche Herausforderung.

Ab 01. März 2019 passt GO! den Transportpreis für Urnen in Deutschland je Sendung auf 33,50 € (vorher 32,50 €) bis 10 kg an. Die weiteren Konditionen bleiben wie bisher bestehen.

Preisvereinbarung BDB GO! Express & Logistics

Wichtig für den Urnenversand in die Schweiz:

Ebenfalls ab 01. März 2019 musste der Transportpreis in die Schweiz auf 57,50 € je Sendung bis 10 kg erhöht werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass in der Proforma-Rechnung jeweils ein Warenwert zwischen 0,01 € und 29,99 € eingetragen wird. Sobald kein oder ein höherer Warenwert als 29,99 € angegeben wird, fallen zusätzlich Einfuhrabgaben an, die von GO! an den Auftraggeber abgerechnet werden müssen.

Muster-Proformarechnung

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Ronald Häring

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Besuch bei Algordanza

Besuch bei Algordanza – am Freitag, den 05.10.2018 veranstaltete der Bestatterverband Thüringen – Landesinnungsverband e.V. seinen traditionellen Herbststammtisch in Domat/Ems in der Schweiz. 10 Personen machten sich auf den doch etwas längeren Weg, um der Einladung der Firma „Algordanza“ an Ihren Firmensitz zu folgen. Eine Reise, welche in bleibender Erinnerung sein wird. Trotz restriktiver Gesetzgebung in Deutschland ist es für den beratenden Bestatter unausweichlich, auf die zunehmenden Anfragen fundiert antworten zu können.

Herr Ripka als Geschäftsführer empfing die Thüringer Delegation mit seinem Team bei blendendem Herbstwetter sehr herzlich.  Sehr umfangreich stellte er in einem zweistündigen Rundgang seine Firma, als auch den Ablauf bei einer Auftragsbestellung vom Auftragseingang bis zur Auslieferung eines Erinnerungsdiamanten vor.

Überaus beeindruckend wurde der Prozess des Diamantwachstums vorgestellt. Viele Unklarheiten und Halbwahrheiten wurden in dieser Veranstaltung ausgeräumt. Die technischen Gegebenheiten konnten ausführlich begutachtet werden und brachten staunende Augen. Die Eindrücke wurden beim gemeinsamen Abendessen mit gemeinsamen, gemütlichem Beisammensein auf Einladung der Firma „Algordanza“ und des Landesverbandes Thüringen weiter vertieft. Mit vielen neuen Eindrücken trat am Folgetag die Delegation ihre Heimreise an. Eine weitere Veranstaltung des Bestatterverbandes Thüringen – Landesinnungsverband e.V. für seine Mitglieder im Bereich Weiterbildung fand mit dem Besuch bei Algordanza seinen erfolgreichen Abschluss.

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Ihr Ronald Häring
Stellvertretender Innungsobermeister

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Bestatter im Internet

Unter dem Titel “Gewappnet fürs www…”  bot der Bundesverband Deutscher Bestatter im Februar diesen Jahres ein äußerst informatives Seminar für den Bestatter im Internet an, welches in Düsseldorf in der neuen Geschäftsstelle stattfand. Hierbei waren erfahrene Anwender genauso angesprochen, wie ein unkundiger, aber interessierter Personenkreis.

Unser Landesverband griff ja bekanntlich bereits im Herbst vergangenen Jahres das Thema auf, welches uns Herr Dötsch , Inhaber des MultiMedia-Store in Gotha, bei der Veranstaltung in Zeulenroda auf anschauliche Weise näher brachte. Auch bei dieser Veranstaltung war erkennbar, welches Potenzial das Internet birgt und welcher Aufwand betrieben werden muss.
Bei eventuell notwendig werdender Hilfe ist Herr Dötsch ansprechbereit (Kontaktdaten siehe Link). 

Die drei Seiten stammen aus der aktuellen April-Ausgabe unserer Fachzeitung “bestattungskultur”. Lesen Sie das aktuelle Heft und nehmen Sie bei Bedarf an der geplanten Veranstaltung im November 2018 teil.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ronald Häring.

 

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Dieselverbot in Innenstädten

Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat die Entscheidung zum Dieselverbot des BVerwG zur Kenntnis genommen. Aktuell kann hierzu für die Mitglieder des Landesverbände und Innungen noch keine einheitliche Einschätzung bzw. Prognose getroffen werden. 

Der BDB ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und mit dem Präsidenten Christian Streidt zudem im Vorstand des Unternehmerverbandes des Deutschen Handwerks (UDH) vertreten. Beide Organisationen setzten sich für die Bestatter und alle anderen Handwerker in Deutschland gebündelt gegenüber der Politik ein. Zudem steht der BDB mit den Handwerkskammern über den Deutschen Handwerkskammertag im Dialog. 

Herr Streidt und der Generalsekretär des BDB, Stephan Neuser, nehmen an den Sitzungen der relevanten Gremien in München teil, um ihr Anliegen vor Ort gegenüber den Verantwortlichen und Politikern vorzubringen.

Das Statement zu Dieselfahrverboten vom Präsidenten des ZDH, Herrn Peter Wollseifer, finden Sie hier: Statement

Ronald Häring, stv. Innungsobermeister
Diese Information wurde unter Zuhilfenahme des Facebook-Eintrages des BDB erstellt.

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Neues zu Unterlagen und Datenzugriff

GoBD – Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff

Diese Grundsätze hat das Bundesfinanzministeriums mit Schreiben vom 14.11.2014 veröffentlicht und sind ab dem 01.01.2015 anzuwenden. Die jüngsten Entwicklungen seitens der Finanzverwaltung zeigen das insbesondere mittelständische Unternehmen, die nicht täglich oder sehr zeitnah buchen, darauf achten müssen. Denn eine Buchführung muss für einen sachverständigen Dritten nachprüfbar und nachvollziehbar sein. Es kommt darauf an wie Unternehmen Belege vollständig, ordentlich sowie unveränderlich sichern und gegen Verlust schützen. Hilfreich ist eine Verfahrensdokumentation in der man beschreibt wie alle betrieblichen Dokumente und Belege empfangen, erfasst, digitalisiert bzw. verarbeitet und aufbewahrt werden. Sollten bei Betriebsprüfungen schwerwiegende Mängel erkannt werden so kann es in bestimmten Fällen zu Umsatz- u. Gewinnschätzungen führen die Mehrsteuern auslösen. Es droht sogar ein Verlust des Vorsteuerabzuges falls man elektronische Belege nicht prüfungssicher archiviert.

Es ist sicher das sich Betriebsprüfer/innen in Zukunft verstärkt mit den GoBD`s bei Prüfungen beschäftigen werden. Die Risiken die sich daraus ergeben können sollten auf gar keinem Fall unterschätzt werden.

Sollten Sie nicht sicher sein ob Ihre Buchführung den aktuellen Grundsätzen gerecht wird so raten wir zu einem Gespräch mit Ihrem Steuerberater/in. Er/Sie kann Ihnen sicherlich sagen welche Vorkehrungen für Ihr Unternehmen zu treffen sind, um nicht in vorgenannte Situationen zu kommen.
Hierbei handelt es sich um eine Information vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Ihr Ronald Häring, stv. Landesinnungsobermeister

 

 

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Erfolgreiche Ausbildung

Erneut wurde im Bundesausbildungszentrum der Bestatter in Münnerstadt eine erfolgreiche Ausbildung absolviert. Einmal mehr wird dadurch der Qualitätsstandart in unserer Branche erhöht. Neben der Ausbildung zum “Geprüfte(r)n Kremationstechiker(in) wurden die Weiterbildungen zur “Geprüfte(r) Bestatter(in) und “Bürokommunikationsfachwirt(in) für das Bestattungsgewerbe” ausgebildet.

Der Vorstand unseres Landesverbandes gratuliert den Absolventinnen und Absolventen recht herzlich. Herr Ronald Häring nahm als Vertreter unseres Landesverbandes an der feierlichen Freisprechungsveranstaltung teil. Aus Thüringen erhielten Frau Sina Lindner, Frau Katrin Meister und Herr Olaf Stüwe ihr Zeugnis. Die Grußworte des Präsidenten unseres Bundesverbandes Deutscher Bestatter, Herr Christian Streidt betonte, wie alle anderen Redner ebenso, die Bedeutung unseres Bundesausbildungszentrums mit angeschlossenem Lehrfriedhof für unsere Branche. Alle Ausbildungs- Fortbildungs- und Weiterbildungsangebote finden Sie unter www.bestatter.de . Nutzen auch Sie die umfangreichen Angebote, es wird die Tätigkeit Ihres Institutes nachhaltig positiv beeinflussen. Ihr Ronald Häring

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Streitbeilegung – Informationspflicht

Liebe Verbandsmitglieder,

im heutigen Newsletter möchte der Vorstand Ihnen eine weitere Information bezüglich Ihrer Informationspflicht über eine mögliche Streitbeilegung zur Verfügung stellen, welche dringend auf Ihren Internetseiten Berücksichtigung finden sollte, um Abmahnungen (und somit Kosten) zu vermeiden. Sollten bereits derartige in Gang gekommen sein, so scheuen Sie sich nicht, die umfangreiche Hilfe, welche der Bundesverband anbietet, in Anspruch zu nehmen.

Viel Spaß beim Lesen.

Ihr Ronald Häring

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Pokémon Go – auf Friedhöfen?

Pokémon Go – auf Friedhöfen? Aus aktuellem Anlass möchte sich heute der Bestatterverband Thüringen – Landesinnungsverband e.V. zu einem Phänomen positionieren, welches derzeit so manchen Alltag beeinflusst. Ob am „Central Park“ in New York, am Eifelturm in Paris, am Marienplatz in München oder auf dem Gelände lokaler Friedhöfe. Dieses Spiel – Pokémon Go – kennt offenkundig keine Grenzen, noch nicht einmal die der Friedhofsmauer.

Aktuell sind augenscheinlich überall und jederzeit Menschen, und zwar aller Altersgruppen, auf der virtuellen „Jagd“ nach den bunten, schrillen Fantasiekreaturen. Zwar geschieht die Jagd nur auf dem Handydisplay und man kann das Spiel theoretisch auch lautlos spielen, jedoch obliegt dies dem jeweiligen Spieler, ob er diese lautlose Variante wählt oder nicht.

Es stellt sich die Frage, ob also eine solche „Jagd“ auf dem Gelände eines Friedhofs, an einem Ort des Gedenkens und der Trauer, passt? Der Bestatterverband Thüringen – Landesinnungsverband e.V. sagt eindeutig NEIN. Friedhöfe dienen der Erinnerung an Verstorbene, dienen der Wahrung der Bestattungskultur. Deshalb muss der Respekt vor eben diesen Verstorbenen und vor den Friedhofsbesuchern immer an erster Stelle stehen.

Man stelle sich nur bildlich folgende Situation vor: Ganz plötzlich und unerwartet versammeln sich Gruppen von unbekannten Menschen unmittelbar neben einem Trauerzug, einer gerade stattfindenden Beisetzung am offenen Grab oder einer Grabstelle, an der gerade Freunde und Angehörige um einen kürzlich verstorbenen Angehörigen trauern.

Just zum selben Augenblick wird eine virtuelle Kreatur, die besonders viele Punkte und Spaß einbringt, bei der parallellaufenden Gameveranstaltung an der Grabstätte gesichtet.

 So entsteht schnell eine pietätlose und völlig unpassende Situation, über die man nur negativ urteilen kann.

Eine vergleichbare Situation ist mittlerweile auf dem Melatenfriedhof in Köln Realität geworden, denn hier wurden virtuelle Kampfarenen auf Gräbern positioniert. So befindet sich u.a. auf dem Grab von Dirk Bach ein sogenannter Poké-Stop. Dort treten täglich massenhaft Spieler in einer Kampfarena gegeneinander an. Im Übrigen sind die Friedhöfe nicht die einzigen Orte, an dem die Monster nichts zu suchen haben. Auch vor und in Gedenkstätten für die Opfer der NS-Zeit machen die Pokémon nicht halt.

Fazit:
Das Spiel „Pokémon Go“ mag ein schöner Zeitvertreib sein, der aber an einem sensiblen Ort, wie dem Friedhof, nichts zu suchen hat (BDB + rh).

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