Die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft dauert drei Jahre und wird dual absolviert – im Bestattungsunternehmen und in der Berufsschule. Auszubildende lernen, Trauerfeiern zu organisieren, Verstorbene zu versorgen und Angehörige zu betreuen. Neben handwerklichen Aufgaben gehören auch bürokratische und kaufmännische Tätigkeiten dazu, etwa das Erledigen von Formalitäten oder das Erstellen von Trauerdrucksachen.
Wichtige Voraussetzungen sind Einfühlungsvermögen, Organisationstalent und handwerkliches Geschick. Der Beruf ist abwechslungsreich, gesellschaftlich bedeutsam und bietet sichere Zukunftsaussichten sowie gute Weiterbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Bestattermeister.